"Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken" Matthäus 11, 28

Kirchenrat

22 Januar 2017
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Am 8. Januar 2012 haben die ersten Mitglieder der Taksonyer reformatischen Missionskirche ihren Eid abgelegt und ihren Dienst angetreten.

Bozsoki Artúr – Gemeinde Verwalter

Ich bin 1967 in Várpalota geboren. 1995 legte ich mein Diplom in Landwirtschafts Maschinen Betriebsingenieur ab.  Seit 2000 lebe ich in Taksony

Mit meiner Frau, Szatmári Éva, erziehen wir unsere drei Kinder.

Ich habe Gott und die Mission durch meine Grosseltern, anfangs nur oberflächlich, kennengelernt.

Nach langen Umwegen war mit der Geburt meiner Kinder nun der  Punkt für mich gekommen eine Entscheidung zu treffen. Da habe ich mich Jesus verpflichtet und bin Mitglied in der Taksonyer reformatischen Gemiende geworden. Durch meine Taufe 2006 und meine Konfirmation ein Jahr später hat sich meine Zugehörigkeit verfestigt.

Meiner damaligen Entscheidung folgend versuche ich so zu leben und nincht nur für mich sondern auch der Gemeinde  ein nützliches Mitglied zu sein. Im Zeichen dessen nehme ich teil am Leben der Glaubensgemeinschaft, helfe bei der Organisation der Haus-Gruppe  und des Flimklubs.

 

Statmári Éva – Kirchenrat

Ich bin 1967 in Zalaegerszeg geboren. 1991 habe ich mein Diplom in Ungarisch-Geschichte gemacht.

Seit 1997 lebe ich in Taksony.

Ich bin zwar von den Wurzeln meiner Familie her reformatisch, aber mein über den Glauben habe ich hauptsächlichst durch mein Studium erlangt. Durch die Taufe unserer Kinder habe auch ich mich Jesus verpflichtet und seither vesuche ich ebenfalls ein nützliches Mitglied der Gemeinde Dunaharaszti und Taksony zu sein. Durch meinen Beruf beschäftige ich in erster Linie mit Kindern und nehme auch Teil an der Organisation der Tage der Gemeinde. Ich finde es wichtig unseren Glauben nicht von der Welt abgegrenzt zu leben, sondern angeschlossen an das  Gemeindeleben des Dorfes und ein glaubhaftes Zeugnis über Kristus abzugeben.

 

Szöllősi József -  Kirchenrat

 

1974 bin ich in Budapest geboren seitdem lebe ich in Taksony.  Als Facharbeiter, später dann habe ich Logistik-Verwaltung gelernt. ich arbeite als Schichtleiter in einem Lager für Elektroartikel.

18 Jahre bin ich verheiratet und Vater von drei Kindern. 2004 habe ich durch ein Kinderferienlager die Gemeinde kennegelernt. Von da habe ich mich dem Glauben zugewendet und mein Leben veränderte sich von einem Tag auf den anderen. Zwei Jahre später wurde ich in Dunaharaszti konfirmiert. Zeither nehme ich  aktiv am Leben der Gemeinde teil.

 

Káli Sándor – Kirchenrat

Als Kind einer reformatischen Familie erblickte ich am 3. September 1971 in Alsófalva /Transsilvanien das Licht der Welt. Durch meine Erziehung habe ich seit meiner Kindheit Kontakt mit der Kirche.

Seit 2002 lebe ich mit meiner Frau und unseren zwei Töchtern in Taksony. Ein-zwei Jahre später erfuhr ich, das es hier in Taksony auch eine kleine reformatische Gemeinde gibt. Nach der Geburt unserer zweiten Tochter hatte ich ein Gespräch mit Ehrwürden Csaba Faragó und ich erkannte das es gut währe zu dieser kleinen Gemeinde dazu zu gehören. Bei der Renovierung des Pfarrhauses habe ich dann das erste mal am Leben der Gemeinde teilgenommen. Es ist eine Ehre für mich als Kirchenrat am Leben der Gemeinde teilnehmen zu dürfen.

„ich vermag alles durch Kristus, der mich stark macht.” (Filippi 4.13)

 

Irzsik Miklós – Kirchenrat

Ich bin 1964 in Beregszász / Transkarpatien geboren.

1983 habe ich in Ungvár mein Abitur gemacht und danach Tischler gelernt.  Seit 1998 lebe ich mit meiner Frau und Familie in Taksony. In meiner Kindheit wurde ich zwar konfirmiert, habe aber die Religion nicht praktiziert. Durch Ehrwürden Faragó Tibor haben wir uns der Gemeinde angeschlossen. Ich bemühe mich nach Gottes Herrlichkeit zu leben und zu dienen.

 

 

Jóka József – Kirchenrat

 Ich bin 1949 geboren, seit 1998 bin ich Mitglied der Taksonyer reformatischen Kirche. Von 2005 bis 2008 war ich Ersatz-Kirchenrat, seit 2009 bin ich Kirchenrat.  Nachdem die Gemeinde Taksony  eine selbststänige Gemeinde wurde, fragta man mich ob ich dort im Kirchenrat arbeiten würde. Ich nahm dies mit Freude an und bemühe mich mit Verantwortun vor Gott zu dienen.

 

Religionslehrer – Annau julianna

Segen und Frieden!

Seit 2008 geb ich Religionsunterricht. zuerst in Dunaharaszti und seit 2012 in Taksony im Kindergarten und in der Schule.Mein ziel ist es den Religionsunterricht für meine Schüler zu einem Erlebnis zu machen, an das sie sich auch dann noch zurückerinnern, wenn sie ihre eigenen Kinder ind den kinder garten oder in die Schule bringen. Meiner Meinung nach sollte man den Kindern den trockenen langweiligen Lehrstoff  kreativ und spielerisch unterrichten. Deshalb spielen und schauspielern wir viel.  Sowie mit eigenem Beispiel erreiche, dass sie selbst das religiöse Leben wollen. Im Unterricht bemühe ich mich eine liebevolle, lustige Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Kinder entfalten können.

 

Unser Kantor- Mischingerné Bozsi Lia

   

Ich bin 1953 in Budapest geboren. Nach der Chorschule und zwischen meiner Lehrerausbildung absolvierte ich von 1968 bis 1972 am Budapester Bartók Konservatorium das Fach Komposition,  mit solchen weltbekannten Künszótlern wie Kocsis Zoltán und Ránki Dezső. 16 Jahre lernte ich Klavier spielen, 1 Jahr Orgel spielen. Mit 14 Jahren war leietete ich als Assistent von Kisteleki Melinda schon ein Kammerorchester und einen Kinderchor. Nach der Hauptschule lehrte ich 30 Jahre lang an Algemein- und Hochschulen die Fächer Musik, Geschichte und Medien.  Von 1994 bis 1999 war ich Kantor in Pest.

37 Jahre lebe ich mit meinem Mann und meinen erwachsenen Jungen/ 26 und 28 Jahre.

In der Gemeinde der reformierte Kirche in Dunaharszti – mit Gottes Gnade – bete ich mit vielen Taksonyer Gläubigen gemeinsam. Und als die Gemeinde eigene Musikinstrumente kaufte, fühlte ich-dort ist mein Platz, auch wenn ich zur Zeit nicht hier wohne. Aber des Herren wege sind unergründkich.

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Stefán Attila

"Mert nem szégyellem az evangéliumot, hiszen Isten ereje az, minden hívőnek üdvösségére..." Róma 1, 16

Maupassant Az ékszer c. írása egy hivatalnokról és feleségéről szól, akik szeretnének felemelkedni, és szégyellik szegénységüket. Egyszer meghívást kapnak egy bálba. A feleség gazdag barátnőjének ékszerét kéri kölcsön az estére, hogy ne nézzék le szegénysége miatt. Az ékszert azonban elveszti. Óriási adósságokba keveredve megvásárol egy ugyanolyan nyakéket, hogy a tulajdonosának visszaadhassa. Húsz évet dolgoznak férjével, hogy az adósságokat letörlesszék: mindenről lemondanak, gyermeket sem vállalnak. Egy váratlan találkozás során derül ki, hogy az elvesztett ékszer egy olcsó, de remek utánzat volt, amiért ő cserébe egy valóságos nyakéket szolgáltatott vissza, és erre ráment az élete.

Hamis „ékszerek” után futnak sokan egész életükben. Pál apostol a valódi ékszerről szól nekünk a Római levélben: a megváltás evangéliumáról, amit Isten drága véren szerzett, de ingyen ajándékoz nekünk. Keresd ezt, és boldog leszel!

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„Denn die Handreichung dieser Steuer erfüllt nicht allein den Mangel der Heiligen, sondern ist auch überschwenglich darin, daß viele Gott danken für diesen unsern treuen Dienst und preisen Gott über euer untertäniges Bekenntnis des Evangeliums Christi und über eure einfältige Steuer an sie und an alle, indem auch sie nach euch verlangt im Gebet für euch um der überschwenglichen Gnade Gottes willen in euch.”          2 Kor 9, 12-14

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